Karte im Laden
Nur mit Nachweis
Wofür wurde der Stempel tatsächlich vergeben?
- Kassenbon: Kauf belegt
- Tresen-QR: Anwesenheit belegt
- Knopfdruck: nur behauptet
Erst im Laden erprobenDann über Weiterbetrieb entscheiden
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Digitale Stempelkarte für das Lebensmittelhandwerk
TreueBiss ersetzt die Papierkarte an der Theke – für Bäckereien, Metzgereien, Hofläden, Feinkost und Marktstände. Kunden brauchen keine Installation und kein Konto. Stempel vergibt ausschließlich der Server, ab Werk nur gegen den QR-Code auf dem Kassenbon. Vor einer dauerhaften Nutzung stehen vier Wochen Praxis in einer Filiale, an deren Ende Zahlen stehen statt eines Gefühls.
Fachlicher Hintergrund: gelernter Bäcker mit bestandener Gesellenprüfung. Nachweis ansehen
Karte im Laden
Nur mit Nachweis
Wofür wurde der Stempel tatsächlich vergeben?
Erst im Laden erprobenDann über Weiterbetrieb entscheiden
Vor jeder Lösung
Papierkarten funktionieren – bis jemand fragt, was sie gebracht haben. Dann fehlen die Zahlen. Eine digitale Karte liefert sie, verschiebt aber das Problem, wenn der Stempel weiterhin an nichts hängt.
Wie viele Karten laufen gerade, wie viele werden je eingelöst und wie oft kommt jemand wegen der Karte ein zweites Mal? Aus dem Karton hinter der Theke lässt sich das nicht ablesen.
Wird der Stempel per Knopfdruck vergeben, ist er ein Rabatt ohne Gegenleistung. Er lässt sich verschenken, doppelt geben und nach einer Neuinstallation neu einsammeln.
Große Filialisten geben Treueprogramme aufs Handy und sehen jeden Einlösevorgang. Der Einzelbetrieb konkurriert um dieselben Kunden – mit einem Stempelkissen.
„Zuerst frage ich, ob der Kunde deswegen wiederkommt. Ob es dafür eine App braucht, klärt sich danach.“
Der Grundsatz
TreueBiss unterstellt nicht, dass jeder Betrieb eine digitale Karte braucht. Wer heute wenige Karten ausgibt und kaum Einlösungen sieht, hat kein Werkzeugproblem, sondern ein Angebotsproblem – daran ändert eine App nichts.
Das Ergebnis eines Praxis-Zeitraums darf deshalb ausdrücklich lauten: Die Papierkarte reicht, oder die Prämie muss sich ändern, bevor über Technik gesprochen wird.
Der Unterschied steckt in einem Schritt
Die Karte im Browser des Kunden darf Stempel weder anlegen noch verändern. Sie fragt nur an. Vergeben wird serverseitig, und ausschließlich gegen einen Nachweis, den es nur einmal gibt.
Der Kunde scannt den Aufsteller an der Theke und hat die Karte im Browser. Kein Store, keine Installation, kein Konto – auf iPhone wie auf Android.
Der QR-Code auf dem Kassenbon belegt den Einkauf. Druckt die Kasse keinen, kann der Betrieb in der Verwaltung einen Tresen-QR einschalten, der sich regelmäßig ändert. Er belegt nur, dass jemand am Tresen stand, nicht den Kauf.
Derselbe Bon zählt genau einmal – auch dann, wenn er auf einem zweiten Handy erneut eingereicht wird. Der Stempel entsteht in der Datenbank, nicht auf dem Gerät.
Die volle Karte wird automatisch zum Gutschein. Eingelöst wird er an der Kasse mit einem Code, den nur der Betrieb kennt und jederzeit selbst ändern kann.
Drei Ansichten, ein Datenbestand
Die Karte läuft im Browser des Kunden, die Kasse auf einem beliebigen Gerät hinter der Theke, die Verwaltung am Rechner. Die Bilder sind Ansichten aus dem Demobetrieb – mit den Zahlen, die dort tatsächlich stehen.



Lieber vorher als hinterher
Die Karte kommt ohne Konto und ohne Anmeldung aus. Das ist der Grund, warum sie beim ersten Scan sofort funktioniert – und zugleich der Grund, warum vier Dinge nicht gehen. Sie stehen hier, damit Sie nicht erst danach fragen müssen.
Was ohne Identität funktioniert, gilt dafür für jede Karte: Kennzahlen über alle Karten, Angebote ab einem bestimmten Kartenstand, Nachrichten auf den Wallet-Pass. Der Betrieb sieht Zahlen, keine Personen.
E-Mail-Kampagnen brauchen eine Adresse. TreueBiss erhebt keine – auch nicht freiwillig, auch nicht später.
Der setzt ein Geburtsdatum voraus, ein Empfehlungsprogramm zwei wiedererkennbare Personen. Beides gibt es nicht.
„Frau Müller war acht Wochen nicht da“ lässt sich nicht beantworten. Der Server kennt Karten, keine Namen.
TreueBiss ersetzt kein Kassensystem, macht keine Buchhaltung und bringt niemanden, der nicht ohnehin vorbeikommt.
Was der Betrieb selbst einstellt
Kartengröße, Prämie, Gültigkeit, Angebote und der Einlösecode werden in einer eigenen Verwaltungsseite gepflegt – ohne Rückfrage und ohne Wartezeit. Farbe und Name des Betriebs bestimmen, wie die Karte beim Kunden aussieht.
Beispiel einer Karteneinstellung
Wie viele Karten laufen, wie weit sind sie gefüllt und wie viele erreichen überhaupt die Prämie.
Wie viele Gutscheine tatsächlich an der Kasse eingelöst werden – und wie viele verfallen.
Ob der Vorgang den Verkauf aufhält. Das misst die Software nicht – das sagt Ihnen Ihr Team. Was den Ablauf bremst, wird nicht durchgehalten.
Der erste Schritt bei bestätigtem Interesse
Eingerichtet wird ein Betrieb, nicht ein Vertrag. Am Ende steht eine schriftliche Einordnung, ob sich der Weiterbetrieb rechnet – auf Grundlage der Zahlen aus Ihrem eigenen Laden.
Der Praxis-Zeitraum dauert vier Wochen und kostet nichts – lang genug, dass genug Karten im Umlauf sind, um etwas ablesen zu können. Was der Weiterbetrieb kostet, steht offen in der Preistabelle: gestaffelt nach Verkaufsstellen, unabhängig davon, wie viele Kunden mitmachen.
byte & Handwerk
Praxis-Zeitraum
Preise
Gestaffelt nach Verkaufsstellen, nicht nach Kundenzahl. Wie viele Menschen mitmachen, kostet nichts extra – TreueBiss speichert weder Namen noch Adressen und verschickt keine E-Mails. Unbefristet geschlossen, kündbar zum Ende eines jeden Monats in Textform. Keine Einrichtungsgebühr.
Für den Einzelstandort. Unbegrenzt viele Karten, unbegrenzt viele Kunden, alle Funktionen ohne Ausnahme.
Für Betriebe mit mehreren Filialen. Jede mit eigenem Aufsteller, für den Kunden eine gemeinsame Karte.
Für den kleinen Filialisten. Darüber hinaus nach Absprache – ab dieser Größe hängt der Aufwand am Vergabeweg, nicht mehr an der Zahl der Läden.
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Vor dem ersten bezahlten Monat stehen vier kostenlose Wochen in einer Verkaufsstelle.
Voraussetzungen im Betrieb
Die Technik ist der kleinere Teil. Entscheidend ist, ob im Verkauf jemand die Karte anspricht und die Prämie erkennt, wenn sie vorgezeigt wird. Fehlt das, wird auch die beste Karte nicht benutzt.

Warum byte & Handwerk?
Ich bin Dominik Baki, gelernter Bäcker und App-Entwickler. TreueBiss ist aus dieser Doppelperspektive entstanden: Was an der Kasse zu lange dauert, wird im Alltag nicht gemacht – ganz gleich, wie gut es gedacht war.
Deshalb steht am Anfang kein Vertrag, sondern ein Zeitraum im echten Betrieb. Er darf ausdrücklich zu dem Ergebnis führen, dass sich der Weiterbetrieb nicht lohnt.
Mehr über meinen Weg erfahren →Kurz und konkret
Erst erproben, dann binden
Lohnt sich eine digitale Karte für Ihren Betrieb?
Im kostenlosen 20-Minuten-Termin klären wir, wie Ihre Karte heute läuft, was Ihre Kasse liefert und ob ein Praxis-Zeitraum der passende nächste Schritt ist. Das Ergebnis darf auch sein, dass die Papierkarte vorerst reicht.
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