Was die Papierkarte nicht zeigt
Wie viele Karten laufen gerade, wie viele werden je eingelöst und wie oft kommt jemand wegen der Karte ein zweites Mal? Aus dem Karton hinter der Theke lässt sich das nicht ablesen.
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Digitale Stempelkarte für das Lebensmittelhandwerk
TreueBiss ersetzt die Papierkarte an der Theke – für Bäckereien, Metzgereien, Hofläden, Feinkost und Marktstände. Kunden brauchen keine Installation und kein Konto. Stempel vergibt ausschließlich der Server, und nur gegen einen Kaufnachweis. Vor einer dauerhaften Nutzung steht ein begrenzter Praxis-Zeitraum in einer Filiale, an dessen Ende Zahlen stehen statt eines Gefühls.
Fachlicher Hintergrund: gelernter Bäcker mit bestandener Gesellenprüfung. Nachweis ansehen
Wofür wurde der Stempel tatsächlich vergeben?
Vor jeder Lösung
Papierkarten funktionieren – bis jemand fragt, was sie gebracht haben. Dann fehlen die Zahlen. Eine digitale Karte liefert sie, verschiebt aber das Problem, wenn der Stempel weiterhin an nichts hängt.
Wie viele Karten laufen gerade, wie viele werden je eingelöst und wie oft kommt jemand wegen der Karte ein zweites Mal? Aus dem Karton hinter der Theke lässt sich das nicht ablesen.
Wird der Stempel per Knopfdruck vergeben, ist er ein Rabatt ohne Gegenleistung. Er lässt sich verschenken, doppelt geben und nach einer Neuinstallation neu einsammeln.
Große Filialisten geben Treueprogramme aufs Handy und sehen jeden Einlösevorgang. Der Einzelbetrieb konkurriert um dieselben Kunden – mit einem Stempelkissen.
„Nicht die App ist die erste Frage. Sondern: Kommt der Kunde deswegen wieder?“
Der Grundsatz
TreueBiss unterstellt nicht, dass jeder Betrieb eine digitale Karte braucht. Wer heute wenige Karten ausgibt und kaum Einlösungen sieht, hat kein Werkzeugproblem, sondern ein Angebotsproblem – daran ändert eine App nichts.
Das Ergebnis eines Praxis-Zeitraums darf deshalb ausdrücklich lauten: Die Papierkarte reicht, oder die Prämie muss sich ändern, bevor über Technik gesprochen wird.
Der Unterschied steckt in einem Schritt
Die App auf dem Handy des Kunden darf Stempel weder anlegen noch verändern. Sie fragt nur an. Vergeben wird serverseitig, und ausschließlich gegen einen Nachweis, den es nur einmal gibt.
Der Kunde scannt den Aufsteller an der Theke und hat die Karte im Browser. Kein Store, keine Installation, kein Konto – auf iPhone wie auf Android.
Entweder über den QR-Code auf dem Kassenbon oder, wenn die Kasse keinen druckt, über einen Tresen-QR, der sich fortlaufend ändert. Beides belegt einen Einkauf, der stattgefunden hat.
Derselbe Bon zählt genau einmal – auch dann, wenn er auf einem zweiten Handy erneut eingereicht wird. Der Stempel entsteht in der Datenbank, nicht auf dem Gerät.
Die volle Karte wird automatisch zum Gutschein. Eingelöst wird er an der Kasse mit einem Code, den nur der Betrieb kennt und jederzeit selbst ändern kann.
Was der Betrieb selbst einstellt
Kartengröße, Prämie, Gültigkeit, Angebote und der Einlösecode werden in einer eigenen Verwaltungsseite gepflegt – ohne Rückfrage und ohne Wartezeit. Farbe und Name des Betriebs bestimmen, wie die Karte beim Kunden aussieht.
Wie viele Karten laufen, wie weit sind sie gefüllt und wie viele erreichen überhaupt die Prämie.
Wie viele Gutscheine tatsächlich an der Kasse eingelöst werden – und wie viele verfallen.
Wie viele Sekunden der Vorgang im Verkauf kostet. Was den Ablauf bremst, wird nicht durchgehalten.
Der erste Schritt bei bestätigtem Interesse
Eingerichtet wird ein Betrieb, nicht ein Vertrag. Am Ende steht eine schriftliche Einordnung, ob sich der Weiterbetrieb rechnet – auf Grundlage der Zahlen aus Ihrem eigenen Laden.
Der Praxis-Zeitraum selbst kostet nichts. Was der Weiterbetrieb kostet, steht offen in der Preistabelle – gestaffelt nach Verkaufsstellen, unabhängig davon, wie viele Kunden mitmachen. Die Dauer richtet sich danach, wie schnell genug Karten im Umlauf sind, um etwas ablesen zu können.
20-Minuten-Termin vereinbarenPreise
Gestaffelt nach Verkaufsstellen, nicht nach Kundenzahl. Wie viele Menschen mitmachen, kostet nichts extra – TreueBiss speichert weder Namen noch Adressen und verschickt weder E-Mails noch Push-Nachrichten. Monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr.
Für den Einzelstandort. Unbegrenzt viele Karten, unbegrenzt viele Kunden, alle Funktionen ohne Ausnahme.
Der übliche Zuschnitt: Auf einen Bäckereibetrieb kommen im Schnitt rund fünf Verkaufsstellen. Jede mit eigenem Aufsteller, für den Kunden eine gemeinsame Karte.
Für den kleinen Filialisten. Darüber hinaus nach Absprache – ab dieser Größe hängt der Aufwand am Vergabeweg, nicht mehr an der Zahl der Läden.
Alle Preise sind Endpreise. Nach § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen. Vor dem ersten bezahlten Monat steht der kostenlose Praxis-Zeitraum in einer Verkaufsstelle.
Voraussetzungen im Betrieb
Die Technik ist der kleinere Teil. Entscheidend ist, ob im Verkauf jemand die Karte anspricht und die Prämie erkennt, wenn sie vorgezeigt wird. Fehlt das, wird auch die beste Karte nicht benutzt.
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Warum byte & Handwerk?
Ich bin Dominik Baki, gelernter Bäcker und App-Entwickler. TreueBiss ist aus dieser Doppelperspektive entstanden: Was an der Kasse drei Sekunden zu lang dauert, wird im Alltag nicht gemacht – ganz gleich, wie gut es gedacht war.
Deshalb steht am Anfang kein Vertrag, sondern ein Zeitraum im echten Betrieb. Er darf ausdrücklich zu dem Ergebnis führen, dass sich der Weiterbetrieb nicht lohnt.
Mehr über meinen Weg erfahren →Kurz und konkret
Nein. Die Karte läuft im Browser und wird über einen QR-Code am Tresen geöffnet. Wer möchte, legt sie zusätzlich als Pass in Apple Wallet oder Google Wallet ab – das ist freiwillig und für die Nutzung nicht nötig.
Nein. Druckt Ihre Kasse einen QR-Code auf den Bon, wird dieser genutzt. Druckt sie keinen, übernimmt ein Aufsteller am Tresen die Vergabe. In die Kasse selbst wird nicht eingegriffen.
Beim Kassenbon nicht: Ein Bon wird genau einmal gezählt, unabhängig davon, auf welchem Gerät oder in welchem Browser er eingereicht wird. Beim Tresen-QR und bei einlösbaren Angeboten gilt die Begrenzung je Karte. Wer sich eine zweite Karte anlegt, fängt dort bei null an und muss für jeden weiteren Stempel erneut im Laden stehen.
Die Karte lässt sich mit einem QR-Code aus der alten Karte auf das neue Gerät übertragen. Ohne diesen Code bleibt der Stand auf dem alten Gerät – das ist beabsichtigt, weil sonst jeder fremde Karten übernehmen könnte.
Kein Name, keine Adresse, keine E-Mail und kein Kundenkonto. Gespeichert werden die Karte selbst und der Nachweis, dass ein Stempel berechtigt war. Bei Nachweisen über den Kassenbon werden Betrag und Kassennummer nach einer eingestellten Frist automatisch geleert und der Nachweis danach gelöscht.
39 Euro im Monat für eine Verkaufsstelle, 79 Euro bis fünf, 119 Euro bis fünfzehn – unabhängig davon, wie viele Kunden mitmachen. Monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr. Davor steht ein kostenloser Praxis-Zeitraum in einer Verkaufsstelle. Nach § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
Erst erproben, dann binden
Im kostenlosen 20-Minuten-Termin klären wir, wie Ihre Karte heute läuft, was Ihre Kasse liefert und ob ein Praxis-Zeitraum der passende nächste Schritt ist. Das Ergebnis darf auch sein, dass die Papierkarte vorerst reicht.
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