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Digitale Stempelkarte für das Lebensmittelhandwerk

Ein Stempel, der einen Kauf voraussetzt. Und ein Zeitraum, der zeigt, ob sich das lohnt.

TreueBiss ersetzt die Papierkarte an der Theke – für Bäckereien, Metzgereien, Hofläden, Feinkost und Marktstände. Kunden brauchen keine Installation und kein Konto. Stempel vergibt ausschließlich der Server, ab Werk nur gegen den QR-Code auf dem Kassenbon. Vor einer dauerhaften Nutzung stehen vier Wochen Praxis in einer Filiale, an deren Ende Zahlen stehen statt eines Gefühls.

  • Keine App-Installation für Ihre Kunden
  • Keine Namen, keine Adressen, kein Kundenkonto
  • Unbefristet, zum Monatsende kündbar, keine Einrichtungsgebühr

Fachlicher Hintergrund: gelernter Bäcker mit bestandener Gesellenprüfung. Nachweis ansehen

Karte im Laden

Nur mit Nachweis

Wofür wurde der Stempel tatsächlich vergeben?

  • Kassenbon: Kauf belegt
  • Tresen-QR: Anwesenheit belegt
  • Knopfdruck: nur behauptet

Erst im Laden erprobenDann über Weiterbetrieb entscheiden

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Installationen für Kunden
2
Wege zum Stempel
2
Wallet-Pässe: Apple und Google
1
Karte für alle Verkaufsstellen eines Betriebs

Vor jeder Lösung

Eine volle Kartenbox ist noch kein Beleg für Kundenbindung.

Papierkarten funktionieren – bis jemand fragt, was sie gebracht haben. Dann fehlen die Zahlen. Eine digitale Karte liefert sie, verschiebt aber das Problem, wenn der Stempel weiterhin an nichts hängt.

01

Was die Papierkarte nicht zeigt

Wie viele Karten laufen gerade, wie viele werden je eingelöst und wie oft kommt jemand wegen der Karte ein zweites Mal? Aus dem Karton hinter der Theke lässt sich das nicht ablesen.

02

Was eine App allein nicht löst

Wird der Stempel per Knopfdruck vergeben, ist er ein Rabatt ohne Gegenleistung. Er lässt sich verschenken, doppelt geben und nach einer Neuinstallation neu einsammeln.

03

Was die Ketten längst haben

Große Filialisten geben Treueprogramme aufs Handy und sehen jeden Einlösevorgang. Der Einzelbetrieb konkurriert um dieselben Kunden – mit einem Stempelkissen.

„Zuerst frage ich, ob der Kunde deswegen wiederkommt. Ob es dafür eine App braucht, klärt sich danach.“

Der Grundsatz

TreueBiss unterstellt nicht, dass jeder Betrieb eine digitale Karte braucht. Wer heute wenige Karten ausgibt und kaum Einlösungen sieht, hat kein Werkzeugproblem, sondern ein Angebotsproblem – daran ändert eine App nichts.

Das Ergebnis eines Praxis-Zeitraums darf deshalb ausdrücklich lauten: Die Papierkarte reicht, oder die Prämie muss sich ändern, bevor über Technik gesprochen wird.

Der Unterschied steckt in einem Schritt

So entsteht ein Stempel.

Die Karte im Browser des Kunden darf Stempel weder anlegen noch verändern. Sie fragt nur an. Vergeben wird serverseitig, und ausschließlich gegen einen Nachweis, den es nur einmal gibt.

  1. Karte öffnen

    Der Kunde scannt den Aufsteller an der Theke und hat die Karte im Browser. Kein Store, keine Installation, kein Konto – auf iPhone wie auf Android.

  2. Nachweis scannen

    Der QR-Code auf dem Kassenbon belegt den Einkauf. Druckt die Kasse keinen, kann der Betrieb in der Verwaltung einen Tresen-QR einschalten, der sich regelmäßig ändert. Er belegt nur, dass jemand am Tresen stand, nicht den Kauf.

  3. Server prüft und vergibt

    Derselbe Bon zählt genau einmal – auch dann, wenn er auf einem zweiten Handy erneut eingereicht wird. Der Stempel entsteht in der Datenbank, nicht auf dem Gerät.

  4. Prämie einlösen

    Die volle Karte wird automatisch zum Gutschein. Eingelöst wird er an der Kasse mit einem Code, den nur der Betrieb kennt und jederzeit selbst ändern kann.

Drei Ansichten, ein Datenbestand

Was Kunde, Theke und Büro jeweils sehen.

Die Karte läuft im Browser des Kunden, die Kasse auf einem beliebigen Gerät hinter der Theke, die Verwaltung am Rechner. Die Bilder sind Ansichten aus dem Demobetrieb – mit den Zahlen, die dort tatsächlich stehen.

Stempelkarte im Browser: sechs von zehn Feldern gefüllt, Schaltfläche „Stempel sammeln“, darunter Gutscheine und zwei Tagesangebote.
Beim Kunden Kein Store, keine Installation, kein Konto. Die Karte zeigt den Stand, die offenen Gutscheine und die Angebote des Tages.
Kassenansicht: Feld zum Einlösen einer Gutschein-Nummer und darunter der Tresen-QR-Code mit dem Hinweis, dass er in 42 Sekunden wechselt.
An der Theke Gutschein einlösen und der Tresen-Code, der sich fortlaufend ändert. Mehr braucht der Verkauf nicht.
Verwaltungsansicht mit Demo-Hinweis, Kennzahlen zu Teilnehmern und Stempeln, vier Quoten und einem Balken zum Füllstand der laufenden Karten.
Im Büro Ausgabe, Einlösung, Wiederkehr und der Füllstand aller laufenden Karten – Summen über Karten, nicht über Personen.

Lieber vorher als hinterher

Was TreueBiss ausdrücklich nicht kann.

Die Karte kommt ohne Konto und ohne Anmeldung aus. Das ist der Grund, warum sie beim ersten Scan sofort funktioniert – und zugleich der Grund, warum vier Dinge nicht gehen. Sie stehen hier, damit Sie nicht erst danach fragen müssen.

Was ohne Identität funktioniert, gilt dafür für jede Karte: Kennzahlen über alle Karten, Angebote ab einem bestimmten Kartenstand, Nachrichten auf den Wallet-Pass. Der Betrieb sieht Zahlen, keine Personen.

  1. 01

    Keine Newsletter

    E-Mail-Kampagnen brauchen eine Adresse. TreueBiss erhebt keine – auch nicht freiwillig, auch nicht später.

  2. 02

    Kein Geburtstagsbonus

    Der setzt ein Geburtsdatum voraus, ein Empfehlungsprogramm zwei wiedererkennbare Personen. Beides gibt es nicht.

  3. 03

    Keine Einzelansprache

    „Frau Müller war acht Wochen nicht da“ lässt sich nicht beantworten. Der Server kennt Karten, keine Namen.

  4. 04

    Keine Kasse, keine Neukunden

    TreueBiss ersetzt kein Kassensystem, macht keine Buchhaltung und bringt niemanden, der nicht ohnehin vorbeikommt.

Was der Betrieb selbst einstellt

Die Regeln gehören Ihnen, nicht der Software.

Kartengröße, Prämie, Gültigkeit, Angebote und der Einlösecode werden in einer eigenen Verwaltungsseite gepflegt – ohne Rückfrage und ohne Wartezeit. Farbe und Name des Betriebs bestimmen, wie die Karte beim Kunden aussieht.

Beispiel einer Karteneinstellung

  • Stempel pro Karte10
  • PrämieEin Brot nach Wahl
  • Gutschein gültig90 Tage
  • AngebotEinlösbar, einmal täglich
  • Einlösecodevom Betrieb gesetzt
01

Ausgabe und Nutzung

Wie viele Karten laufen, wie weit sind sie gefüllt und wie viele erreichen überhaupt die Prämie.

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Einlösung

Wie viele Gutscheine tatsächlich an der Kasse eingelöst werden – und wie viele verfallen.

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Aufwand an der Theke

Ob der Vorgang den Verkauf aufhält. Das misst die Software nicht – das sagt Ihnen Ihr Team. Was den Ablauf bremst, wird nicht durchgehalten.

Der erste Schritt bei bestätigtem Interesse

Vier Wochen Praxis in einer Filiale.

Eingerichtet wird ein Betrieb, nicht ein Vertrag. Am Ende steht eine schriftliche Einordnung, ob sich der Weiterbetrieb rechnet – auf Grundlage der Zahlen aus Ihrem eigenen Laden.

  • Betrieb anlegen: Name, Farbe, Kartengröße, Prämie und Einlösecode
  • Vergabeweg klären: QR auf dem Kassenbon oder Tresen-QR in der Kassenansicht
  • Aufsteller und eine kurze Einweisung für das Verkaufsteam
  • laufender Blick auf ausgegebene Karten, Füllstand und Einlösungen
  • schriftliche Einordnung am Ende: weiterbetreiben, Prämie ändern oder lassen

Der Praxis-Zeitraum dauert vier Wochen und kostet nichts – lang genug, dass genug Karten im Umlauf sind, um etwas ablesen zu können. Was der Weiterbetrieb kostet, steht offen in der Preistabelle: gestaffelt nach Verkaufsstellen, unabhängig davon, wie viele Kunden mitmachen.

byte & Handwerk

Praxis-Zeitraum

  • Wochen in einer Filiale4
  • Eingriffe in die Kasse0
  • Fragen am Ende beantwortet3
  • Pflicht zur Fortsetzung0

Preise

Was es kostet, steht hier.

Gestaffelt nach Verkaufsstellen, nicht nach Kundenzahl. Wie viele Menschen mitmachen, kostet nichts extra – TreueBiss speichert weder Namen noch Adressen und verschickt keine E-Mails. Unbefristet geschlossen, kündbar zum Ende eines jeden Monats in Textform. Keine Einrichtungsgebühr.

  • Eine Verkaufsstelle39 € im Monat

    Für den Einzelstandort. Unbegrenzt viele Karten, unbegrenzt viele Kunden, alle Funktionen ohne Ausnahme.

  • Bis 5 Verkaufsstellen79 € im Monat

    Für Betriebe mit mehreren Filialen. Jede mit eigenem Aufsteller, für den Kunden eine gemeinsame Karte.

  • Bis 15 Verkaufsstellen119 € im Monat

    Für den kleinen Filialisten. Darüber hinaus nach Absprache – ab dieser Größe hängt der Aufwand am Vergabeweg, nicht mehr an der Zahl der Läden.

Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Vor dem ersten bezahlten Monat stehen vier kostenlose Wochen in einer Verkaufsstelle.

Voraussetzungen im Betrieb

Eine Karte trägt nur, wenn sie jemand anbietet.

Die Technik ist der kleinere Teil. Entscheidend ist, ob im Verkauf jemand die Karte anspricht und die Prämie erkennt, wenn sie vorgezeigt wird. Fehlt das, wird auch die beste Karte nicht benutzt.

  • wiederkehrender Kundenstamm am selben Verkaufsort
  • eine Prämie, die den Aufwand für den Kunden wert ist
  • Verkaufsteam, das die Karte aktiv anspricht
  • Kassenbon mit QR-Code – sonst der Tresen-QR, der nur Anwesenheit belegt
  • eine Person, die Prämien an der Kasse abwickelt
  • Bereitschaft, die Regeln nach dem Zeitraum zu ändern
Dominik Baki, gelernter Bäcker und App-Entwickler

Warum byte & Handwerk?

Ich habe das Handwerk gelernt, bevor ich Software dafür entwickelt habe.

Ich bin Dominik Baki, gelernter Bäcker und App-Entwickler. TreueBiss ist aus dieser Doppelperspektive entstanden: Was an der Kasse zu lange dauert, wird im Alltag nicht gemacht – ganz gleich, wie gut es gedacht war.

Deshalb steht am Anfang kein Vertrag, sondern ein Zeitraum im echten Betrieb. Er darf ausdrücklich zu dem Ergebnis führen, dass sich der Weiterbetrieb nicht lohnt.

Mehr über meinen Weg erfahren →

Kurz und konkret

Häufige Fragen zur digitalen Stempelkarte.

Können wir TreueBiss vorher ansehen?
Ja. Ein offener Demozugang zeigt Kasse und Verwaltung eines erfundenen Betriebs mit Beispieldaten. Änderungen sind darin abgeschaltet – Sie können alles ansehen und nichts auslösen. Die Zugangsdaten stehen auf dieser Seite. Ein eigener Zugang für Ihren Betrieb wird erst eingerichtet, wenn Sie sich dafür entscheiden.
Müssen unsere Kunden etwas installieren?
Nein. Die Karte läuft im Browser und wird über einen QR-Code am Tresen geöffnet. Wer möchte, legt sie zusätzlich als Pass in Apple Wallet oder Google Wallet ab – das ist freiwillig und für die Nutzung nicht nötig.
Brauchen wir eine neue Kasse?
Nein. Druckt Ihre Kasse einen QR-Code auf den Bon, wird dieser genutzt. Druckt sie keinen, können Sie in der Verwaltung den Tresen-QR einschalten: einen Code in der Kassenansicht, der sich regelmäßig ändert. Er belegt allerdings nur, dass jemand am Tresen stand, nicht den Kauf. In die Kasse selbst wird nicht eingegriffen.
Kann sich jemand mehrere Karten anlegen und doppelt sammeln?
Beim Kassenbon nicht: Ein Bon wird genau einmal gezählt, unabhängig davon, auf welchem Gerät oder in welchem Browser er eingereicht wird. Beim Tresen-QR und bei einlösbaren Angeboten gilt die Begrenzung je Karte. Wer sich eine zweite Karte anlegt, fängt dort bei null an und muss für jeden weiteren Stempel erneut im Laden stehen.
Was passiert bei einem neuen Handy?
Die Karte lässt sich mit einem QR-Code aus der alten Karte auf das neue Gerät übertragen. Ohne diesen Code bleibt der Stand auf dem alten Gerät – das ist beabsichtigt, weil sonst jeder die Karten anderer übernehmen könnte.
Welche Daten werden über unsere Kunden gespeichert?
Kein Name, keine Adresse, keine E-Mail und kein Kundenkonto. Gespeichert werden die Karte selbst und der Nachweis, dass ein Stempel berechtigt war. Bei Nachweisen über den Kassenbon werden Betrag und Kassennummer nach einer eingestellten Frist automatisch geleert und der Nachweis danach gelöscht.
Was kostet das?
39 Euro im Monat für eine Verkaufsstelle, 79 Euro bis fünf, 119 Euro bis fünfzehn – unabhängig davon, wie viele Kunden mitmachen. Unbefristet geschlossen, kündbar zum Ende eines jeden Monats in Textform, keine Einrichtungsgebühr. Davor stehen vier kostenlose Wochen in einer Verkaufsstelle. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.

Erst erproben, dann binden

Lohnt sich eine digitale Karte für Ihren Betrieb?

Im kostenlosen 20-Minuten-Termin klären wir, wie Ihre Karte heute läuft, was Ihre Kasse liefert und ob ein Praxis-Zeitraum der passende nächste Schritt ist. Das Ergebnis darf auch sein, dass die Papierkarte vorerst reicht.

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