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Kostenlose Vorlage als PDF

Stempelkarte erstellen. Mit der Vorlage zum Ausdrucken.

Mit dieser Vorlage erstellen Sie Ihre Stempelkarten ohne Grafikprogramm: 10 Karten im Visitenkartenformat auf einem A4-Blatt. Sie müssen das Blatt nur ausdrucken, die Karten zuschneiden und Ihr Geschäft und Ihre Prämie eintragen. Weiter unten steht, was auf eine Karte gehört und wann sich eine digitale Stempelkarte für Ihren Laden lohnt.

  • kostenlos, ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse
  • 10 Karten zu 85 × 55 mm auf einem Blatt
  • schwarz-weiß angelegt, auch für einfache Drucker
Eine Stempelkarte aus der Vorlage: oben links „Stempelkarte“ und „Bei jedem Einkauf vorzeigen“, rechts daneben ein Feld mit Eckmarken für Stempel oder Name des Geschäfts, darunter 10 runde, nummerierte Stempelfelder in zwei Reihen, das letzte schwarz gefüllt mit dem Wort „Prämie“, unten Zeilen für Prämie und Gültigkeit.

Was im PDF steckt

10 Karten auf einem A4-Blatt.

Das PDF hat eine Seite. Jede Karte hat ein Feld für Ihren Namen oder Firmenstempel, 10 Stempelfelder und zwei Zeilen für Prämie und Gültigkeit. Die Felder sind nummeriert, das letzte ist schwarz gefüllt und als Prämie markiert.

Das ganze A4-Blatt der Vorlage: 10 gleiche Stempelkarten in zwei Spalten, getrennt durch graue Schnittlinien, mit Schnittmarken am Rand und einem senkrechten Hinweis am linken Rand.
  • Format A4, eine Seite, 10 Karten zu 85 × 55 mm, so groß wie eine Visitenkarte
  • je Karte 10 nummerierte Stempelfelder, das letzte für die Prämie
  • ein Feld von 4,1 × 1,5 cm für den Namen oder den Stempel Ihres Geschäfts
  • Zeilen für die Prämie und das Datum, bis wann die Karte gilt
  • graue Schnittlinien und Schnittmarken am Rand
  • frei verwendbar für Ihr Geschäft, ohne Namensnennung

Vorlage herunterladen (PDF)

PDF, eine Seite, 111 KB. Der Link öffnet die Datei ohne Anmeldung.

Vom Blatt zur Karte

So drucken Sie die Stempelkarten.

Ein Drucker für Papier im Format A4 genügt. Die Karten werden genauso groß wie geplant, wenn der Druckdialog nichts verkleinert.

  1. In voller Größe drucken

    Öffnen Sie das PDF und wählen Sie im Druckdialog „Tatsächliche Größe“ oder 100 %. Mit „An Seite anpassen“ werden die Karten kleiner als 85 × 55 mm.

  2. Festes Papier nehmen

    Eine Karte aus festem Papier knickt im Geldbeutel nicht so schnell. Wie dick das Papier sein darf, steht in der Anleitung Ihres Druckers.

  3. Zuschneiden

    Schneiden Sie entlang der grauen Linien. Mit Lineal und Cutter oder einer Schneidemaschine werden die Kanten gerader als mit der Schere.

  4. Ausfüllen und ausgeben

    Tragen Sie Ihr Geschäft, die Prämie und das Datum ein, bevor die erste Karte über die Theke geht. Gestempelt wird mit Ihrem Stempel oder einem Kürzel.

Bevor Sie drucken

Was auf eine Stempelkarte gehört.

Vier Angaben entscheiden, ob Kunde und Verkauf die Karte ohne Rückfrage verstehen. Die Vorlage hat für jede einen festen Platz.

01

Wer sie ausgibt

Ihr Name gehört auf jede Karte, sonst weiß niemand, wo sie gilt. Ein Firmenstempel im Namensfeld spart das Schreiben.

02

Wofür es einen Stempel gibt

Legen Sie fest, wann es einen Stempel gibt, etwa je Einkauf oder ab einem bestimmten Betrag, und sagen Sie es beim Ausgeben dazu. Auf der Karte steht nur: bei jedem Einkauf vorzeigen.

03

Die Prämie

Schreiben Sie die Prämie in Worten auf die Karte, zum Beispiel „ein Brot nach Wahl“. Dann muss an der Kasse niemand nachfragen, was die volle Karte wert ist.

04

Wie lange sie gilt

Wie lange eine Karte gilt, bestimmen Sie selbst. Steht das Datum auf der Karte, kann jeder es nachlesen.

Papier oder digital?

Wann die Papierkarte reicht.

Fangen Sie mit Papier an, wenn Sie erst sehen wollen, ob Ihre Kunden eine Karte überhaupt nutzen. Eine digitale Karte lohnt sich, wenn Sie wissen wollen, was die Karte bringt, oder wenn Stempel ohne Einkauf zum Problem werden.

Werden heute wenige Karten ausgegeben und kaum eingelöst, hilft auch eine App nicht. Dann gehört zuerst die Prämie auf den Prüfstand.

Was für die Papierkarte spricht

  • kostet nur Papier und Druck
  • startklar, ohne Technik an der Theke
  • versteht jeder Kunde ohne Erklärung

Wo die Papierkarte aufhört

  • ein Stempel lässt sich nachmachen, und der Stempel selbst zeigt nicht, wofür er vergeben wurde
  • wie viele Karten im Umlauf sind und wie viele eingelöst werden, lässt sich nicht ablesen
  • was die Karte für Ihren Laden bringt, bleibt geschätzt

Die digitale Stempelkarte

TreueBiss: Stempel mit Nachweis, Karten mit Zahlen.

TreueBiss habe ich als digitale Stempelkarte für Bäckereien, Metzgereien, Hofläden, Feinkost und Marktstände entwickelt. Die jetzige Fassung ist die Basis. Sie ist gerade für Betriebe gedacht, die bei Kundendaten vorsichtig sind: Ihre Kunden bekommen eine digitale Stempelkarte, ohne dass Sie Namen, Adressen oder E-Mail-Adressen abfragen. Ein Ausbau oder eine Anpassung für Ihren Betrieb ist jederzeit und individuell möglich.

01

Stempel gegen den Kassenbon

Ab Werk gibt es einen Stempel nur gegen den QR-Code auf dem Kassenbon, und jeder Bon zählt genau einmal. Druckt Ihre Kasse keinen Code, schalten Sie den Tresen-QR ein; er belegt nur, dass jemand am Tresen stand.

02

Nichts zu installieren

Die Karte läuft im Browser des Kunden. Wer möchte, legt sie zusätzlich in Apple Wallet oder Google Wallet ab. Ein Kundenkonto braucht sie nicht.

03

Zahlen aus dem eigenen Laden

Die Verwaltung zeigt, wie viele Karten laufen, wie weit sie gefüllt sind und wie viele Gutscheine eingelöst werden. Es sind Summen über Karten, nicht über Personen.

TreueBiss kostet 39 Euro im Monat für eine Verkaufsstelle. Davor stehen vier kostenlose Wochen in einer Verkaufsstelle, an deren Ende Sie entscheiden. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.

Kurz und konkret

Häufige Fragen zur Vorlage.

Was kostet die Vorlage?
Nichts. Der Link lädt das PDF direkt, ohne Anmeldung, ohne Formular und ohne E-Mail-Adresse.
Darf ich die Vorlage für mein Geschäft verwenden?
Ja. Drucken Sie so viele Karten, wie Sie brauchen, und geben Sie sie in Ihrem Geschäft aus, ohne mich zu nennen. Der Hinweis am linken Rand des Blatts fällt beim Zuschneiden weg.
Kann ich die Karte am Computer ausfüllen?
Nein, das PDF hat keine Eingabefelder. Ihren Namen tragen Sie von Hand oder mit einem Firmenstempel ein. Das Feld dafür ist 4,1 × 1,5 cm groß; probieren Sie auf einem Probedruck aus, ob Ihr Stempel hineinpasst.
Was ist der Unterschied zu einer digitalen Stempelkarte?
Bei der Papierkarte entscheidet, wer an der Theke stempelt. Bei TreueBiss vergibt der Server den Stempel, ab Werk nur gegen den QR-Code auf dem Kassenbon, und die Verwaltung zählt Karten, Stempel und Einlösungen. Alles Weitere steht auf der Seite TreueBiss.

Erst Papier, dann vielleicht digital

Lohnt sich für Ihren Laden eine digitale Karte?

Im kostenlosen 20-Minuten-Termin sehen wir uns an, wie Ihre Karte heute läuft und was Ihre Kasse auf den Bon druckt. Das Ergebnis darf sein, dass die Papierkarte reicht.

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