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App-Entwicklung · Kosten

Was kostet eine App? Sechs Festpreise, vom Prototyp bis in beide Stores.

Der Weg zur eigenen App beginnt bei mir mit einem klickbaren Prototyp für 1.600 Euro und reicht bis zur App in beiden Stores ab 31.040 Euro. Jeder Preis gilt für einen beschriebenen Umfang. Hier steht, wovon er abhängt, was nach der Übergabe dazukommt und wie ich frühere Schritte anrechne.

  • sechs Festpreise
  • Mehraufwand nur nach Freigabe
  • frühere Schritte werden angerechnet

Preise im Überblick

Die sechs Festpreise.

  • BrötchenQuick-Fix230 €

    bis 2 Stunden · Bugfix oder kleines Update · Code-Review · kurze technische Beratung

  • SchautorteKlickbarer Prototyp1.600 €

    1 Woche · bis zu acht Bildschirme, ein Hauptablauf · klickbar auf dem Smartphone, ohne Code · voll angerechnet auf MVP oder Full-Service-App

  • ProbebackenPoC-Sprint2.670 €

    1–2 Wochen · technische Machbarkeit klären · Schnittstellen prüfen · Ergebnis als lauffähiger Prototyp

  • SauerteigbrotMVP14.340 €

    6–10 Wochen · eine Plattform, bis zu fünf Kernfunktionen · Backend mit Anmeldung und Datenhaltung · Testgruppe bis 20 Personen, zwei Feedbackschleifen

  • HochzeitstorteFull-Service-Appab 31.040 €

    ab 3 Monaten · iOS und Android, bis zu sechs Kernfunktionen · Backend mit bis zu einer externen Schnittstelle · Store-Einträge und Einreichung in beiden Stores

  • Brötchen-AboBetreuung & Wartung440 € / Monat

    monatlich kündbar · bis zu 4 Stunden im Monat · Updates und neue OS-Versionen · Fehlerberichte auswerten und beheben

Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.

Was in jedem Paket steckt, steht auf seiner Seite:

Kostenfaktoren

Wovon die Kosten einer App abhängen.

Ob Sie eine App entwickeln lassen oder eine bestehende erweitern: Die Kosten der App-Entwicklung hängen an vier Dingen. Jedes Paket legt sie vorher fest, deshalb kann der Preis fest sein.

01

Umfang

Gezählt wird in Kernfunktionen: alles, was ein Nutzer als eigenen Schritt erlebt, auch die Anmeldung. Ein MVP umfasst bis zu fünf, die Full-Service-App bis zu sechs.

02

Plattformen

Ein MVP entsteht für eine Plattform. Die zweite lohnt sich, sobald die erste gezeigt hat, dass die Idee trägt. Die Full-Service-App erscheint für iOS und Android.

03

Backend und Schnittstellen

Anmeldung und Datenhaltung gehören ab dem MVP dazu. Jede Anbindung an ein fremdes System ist eigener Aufwand; in der Full-Service-App ist eine externe Schnittstelle enthalten.

04

Weg in die Stores

Ein MVP endet mit der getesteten Version. Store-Einträge und Einreichung bei Apple und Google gehören zur Full-Service-App. Ob und wann eine App erscheint, entscheiden die Stores.

Nach der Übergabe

Laufende Kosten: was zum Festpreis dazukommt.

01

Gebühren der Stores

Die Entwicklerkonten gehören Ihnen, die Gebühren zahlen Sie direkt: an Apple 99 US-Dollar im Jahr oder den Betrag in Ihrer Währung, an Google einmalig 25 US-Dollar.

02

Server und Dienste

Server, Datenbank und Dienste Dritter kosten nach der Übergabe laufend Geld. Die Höhe hängt vom Backend, von der Datenmenge und von der Zahl der Nutzer ab.

03

Pflege der App

Jedes Jahr erscheinen neue Versionen von iOS und Android. Das Brötchen-Abo (Betreuung & Wartung) hält Ihre App für 440 Euro im Monat auf Stand. Es ist freiwillig und monatlich kündbar.

Die Gebühren nennen Apple und Google selbst: Mitgliedschaft im Apple Developer Program und Registrierung bei Google Play, abgerufen am 12. Oktober 2026. Nicht im Preis enthalten sind außerdem Rechtstexte der App wie Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen, Termine vor Ort und Reisekosten.

Klein anfangen

Frühere Schritte werden angerechnet.

Sie müssen nicht mit dem großen Auftrag beginnen. Folgt auf einen frühen Schritt der nächste, rechne ich ihn ganz oder zur Hälfte an.

  • Die Schautorte (klickbarer Prototyp, 1.600 Euro) rechne ich voll an, wenn danach ein MVP oder eine Full-Service-App folgt.
  • Folgt auf die Schautorte zuerst ein PoC-Sprint, rechne ich dort 800 Euro an und die anderen 800 Euro beim MVP oder bei der Full-Service-App.
  • Das Probebacken (PoC-Sprint, 2.670 Euro) rechne ich zur Hälfte an, also mit 1.335 Euro, wenn danach ein MVP oder eine Full-Service-App folgt.
  • Folgt auf ein MVP die Full-Service-App, berechne ich nicht noch einmal, was sich weiterverwenden lässt, etwa Backend, erste Plattform und Prototyp. Einen pauschalen Abzug gibt es dabei nicht.
  • Insgesamt rechne ich nie mehr an, als Sie für den früheren Schritt bezahlt haben.

byte & Handwerk

Rechenbeispiel

Erst Prototyp, dann MVP

  • Klickbarer Prototyp1.600 €
  • MVP14.340 €
  • Anrechnung Prototyp−1.600 €

Zusammen14.340 €

so viel wie das MVP allein

Preisbildung

So entsteht ein Festpreis.

Am Anfang steht eine Aufwandsschätzung: die Arbeitsschritte eines Pakets, je Leistungsart ein fester Stundensatz, dazu ein Puffer für Korrekturen. Das Ergebnis ist ein Preis, der für den beschriebenen Umfang gilt.

Das Risiko einer zu knappen Schätzung trage ich. Kommt etwas hinzu, das nicht beschrieben war, beschreibe und schätze ich es vorher; Mehraufwand gibt es nur, wenn Sie ihn freigeben. Bei der Full-Service-App wird der Preis nach dem Anforderungsworkshop verbindlich, deshalb steht dort ein „ab“.

Alle Pakete nebeneinander zeigt die Seite Leistungen. Was Sie vor dem Auftrag klären, steht im Beitrag „App entwickeln lassen: Was Sie vorher klären und wie es dann läuft“.

Kurz und konkret

Häufige Fragen zu den Kosten.

App entwickeln lassen: Was kostet das?
Das hängt vom Umfang ab. Ein klickbarer Prototyp kostet bei mir 1.600 Euro, ein MVP für eine Plattform 14.340 Euro, eine App für iOS und Android samt Einreichung in beiden Stores ab 31.040 Euro. Jeder dieser Preise ist ein Festpreis für einen beschriebenen Umfang.
Kostet eine App für iOS und Android doppelt so viel?
Zwei Plattformen bedeuten nativ entwickelt zwei Codebasen und damit mehr Aufwand. Der Mehraufwand hängt von der App ab: Konzept und Backend entstehen nur einmal. Bei RevierHege teilen sich die App für iOS und die App für Android ein Backend. Plattformübergreifend sinkt der Entwicklungsaufwand voraussichtlich; das weise ich im Angebot aus und verspreche es nicht vorab, denn ein eigenes Referenzprojekt habe ich dafür noch nicht. Wie ich die Wege einordne, steht auf der Seite Plattformen.
Was kostet eine App im laufenden Betrieb?
Es sind drei Posten: die Gebühren der Stores, die laufenden Kosten für Server, Datenbank und Dienste Dritter und, wenn Sie es wünschen, die Pflege der App. Gebühren und Betriebskosten zahlen Sie direkt an die Anbieter. Für die Pflege gibt es das Brötchen-Abo (Wartung) für 440 Euro im Monat.
Kann ich mit kleinem Budget anfangen?
Ja. Ein klickbarer Prototyp zeigt für 1.600 Euro, wie sich Ihre App bedienen lässt, bevor Code entsteht. Folgt danach ein MVP oder eine Full-Service-App, rechne ich ihn voll an. Für eine bestehende App gibt es den Quick-Fix für 230 Euro.
Gibt es einen Kostenrechner?
Nein. Ein Rechner müsste raten, was Ihre App können soll. Die sechs Festpreise sagen genauer, womit Sie rechnen können. Passt Ihr Vorhaben in kein Paket, erstelle ich ein eigenes Angebot nach derselben Methode.

Erstgespräch

Erzählen Sie mir von Ihrem Vorhaben

Im ersten Gespräch klären wir, was gebacken werden soll, was es kosten darf und ob ich der Richtige dafür bin. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

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